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Wie Cachet RW Rent half, die Kosten durch nutzungsbasierte Versicherungen zu kontrollieren

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Hintergrund

Schnelles Wachstum, aber nicht um jeden Preis

RW Rent ist eine schnell wachsende Automobilplattform, die professionelle Taxi- und Ride-Hailing-Fahrer unterstützt. Mit der steigenden Nachfrage nach Fahrdienstvermittlungen wuchs auch deren Flotte. Doch mit der Expansion wuchs auch ein bestimmter Posten in der Bilanz: die Versicherung.

„Der Markt wird jedes Jahr wettbewerbsintensiver“, sagte Tauno Liiv, Eigentümer und Geschäftsführer von RW Rent. „Wir brauchten ein Versicherungsmodell, das sich an unsere Flotte anpassen kann.“

Standard-Flottenversicherungen behandeln jedes Fahrzeug als gleich risikoreich. Diese Logik ergab Sinn, als Versicherer noch keinen Zugang zu Echtzeitdaten hatten. Doch heute bietet die Nutzung von Daten Möglichkeiten für eine bessere Preisgestaltung.

Herausforderung

Eine Einheitslösung für eine Flotte, die alles andere als einheitlich ist

Herkömmliche Versicherungen bepreisen jedes Fahrzeug gleich, unabhängig davon, wie es genutzt wurde. Für RW Rent bedeutete das: Vollzeit-Prämien für ein Teilzeit-Risiko.

Die Fahrzeuge von RW Rent werden unterschiedlich intensiv genutzt. Einige sind täglich im Einsatz, andere wöchentlich. Die Fahrer reichen von erfahrenen Profis bis hin zu Neueinsteigern.

Bei einer Pauschalpolice spielte all das keine Rolle. Jedes Fahrzeug war mit der gleichen Prämie belastet, ungeachtet der tatsächlichen Nutzung, der Standzeiten oder des Fahrverhaltens.

„Uns wurden Kosten auf Basis von Annahmen berechnet, nicht auf Basis von Daten“, fügte Liiv hinzu.

Für eine Fahrzeugflotte im Wachstumsmodus erzeugt dieser Mangel an Kostenkontrolle einen enormen Druck. Versicherungen rangieren direkt hinter dem Kraftstoff als zweitgrößter Kostenfaktor für Automobilflotten. RW Rent benötigte eine Versicherung, die fair, reaktionsschnell und zuverlässig war.

Lösung

Der Cachet Score brachte Vorhersehbarkeit in die Preisgestaltung

Cachet lieferte ein scoring-basiertes Preismodell für RW Rent, das sicheres Fahren langfristig besser mit fairen Tarifen belohnte.

Im Hintergrund analysiert der Cachet Score reale Indikatoren: Fahrermuster, Betriebszeiten, Schadenshistorie und Fahrzeugstandzeiten. Er übersetzt diese in ein einziges, transparentes Risikoprofil, auf das sich Versicherer stützen können. Das Endergebnis ist eine verbesserte Prämienlogik, die Einsparungen über fairere Tarife für die Autos innerhalb der Flotte an RW Rent weitergibt.

Der Score schuf zudem eine klarere Vertrauensbasis gegenüber dem Versicherer. Die Leistung der Flotte war keine „Black Box“ mehr, sondern sichtbar und verifizierbar. Diese Abstimmung gab RW Rent etwas, das sie zuvor im Versicherungswesen nie hatten: Stabilität.

Das Modell von Cachet senkte nicht nur die Prämien. Es ersetzte Volatilität durch Struktur und Spekulation durch Logik.

Ergebnis

Eine fairere Versicherungsstruktur zur Skalierung des Betriebs

Seit der Einführung des Cachet Scores verfügt RW Rent über ein stabileres, transparenteres Versicherungsmodell, das sich flexibel an die Leistung der Flotte anpasst. Die Preisgestaltung spiegelt nun die eigene Wirtschaftlichkeit und die tatsächliche Performance der Flotte wider. Pauschale Durchschnittswerte gehören der Vergangenheit an, da die Versicherer das Verhältnis von Risiko und Ertrag eines Plattform-Unternehmens wie diesem besser verstehen.

Das Ergebnis sind bessere Prämien, eine einfachere Planung und ein geringerer Zeitaufwand für Versicherungsfragen. Der Wechsel zu einer scoring-basierten Preisgestaltung hat ihre Beziehung zu Versicherungen nachhaltig verbessert. RW Rent kann Vertragsverlängerungen und operative Entscheidungen nun mit größerem Vertrauen in die Stabilität ihrer Kostenbasis angehen.

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